Wie Furzideen zu Meisterwerken werden :
POISON the dreams of trance – Das neuste Meisterwerk von DJ X Face ist ein Album, welches sowohl die Fähigkeiten als
auch die Vorlieben des Künstlers schön vereinigt: Der sehr melodiöse und emotionale Trancestil prägt die gekonnt
gemixten Eigenkreationen.
Nach dem Kilian Pont, geboren 22.07.1978, schon früh zur (elektronischen) Musik durch die E-Gitarre, dem Schlagzeug und
dem Keyboard gefunden hat, wird das Mischpult und der PC schliesslich zu seinem Lieblingsinstrument.Er bringt erst
seine Fans mit HappyHardcore zum Schwitzen. Auch Hardcore, Progressive, Trance und Hardtrance sind in seinem Repertoire
vertreten. Dem melodiösen Trance ist er aber bis heute treu geblieben.
Anfangs 1996 entdeckte er die Produktion eigener Kompositionen, welche er seit damals vorantreibt. Durch den stetigen
Erfolg seiner Stücke entwickelte sich „Face Records“.
Seit dem Beginn des Jahres 2007 engagiert er sich aktiv in BernRaveConcept, dem Förderverein der Ravekultur,wo er am
10.11.2007 zum neuen Presidenten gewählt wurde,um seine Erfahrung und Kontakte noch besser einfliessen zu lassen.
Zugleich seit Anfang 2007 bei TranceRadio.ch als er eine eigene Sendezeit bekommt, und mit seiner Sendung
(Time To Trance) die Leute jeden zweiten Donnerstag von 20.00 - 22.00 mit seinen Kreationen verzaubert.
Die Freude am Melodiösen und die Möglichkeit der Umsetzung von Gedankengängen und Ideen in die Musik bringt ihn dazu,
seit über zehn Jahren dieser Musik seine Energie zu spenden.
Kilian Pont hat zwei Quellen seiner Inspiration: Er ist ein Mensch, der die Musik nicht lebt, sondern hört und dies mit
feinfühliger Aufmerksamkeit. Durch Remixes versucht er Stücke anderer Künstler zu verbessern resp. nach seinem
Gutdünken zu verändern. Ein Beispiel dafür ist „Die neuen zehn Gebote“, ein Remix eines Chill-out-Stückes.
Weiter sind „Furzideen“ Grundlagen seiner Geniestreiche: Sei es Mitten in der Nacht, beim Fernsehen oder unterwegs,
wann er von Musenküssen auch getroffen wird, so muss er solche spontane Eingaben schnellstmöglich zu einem hörbaren
Stück verarbeiten. Der Perfektionismus kann jedoch sehr viel Energie und Zeit verbrauchen: „Als Produzent ist man nie
zufrieden und findet immer noch etwas, das man verbessern möchte. Ein Mal kommt der Zeitpunkt, an dem man sich
entscheiden muss: Entweder man schliesst das jeweilige Stück mit seinen Ecken und Kanten ab, oder man verwirft alles
und beginnt noch einmal von vorne.“, so spricht X Face aus Erfahrung. So schwanken die Entwicklungszeiten zwischen
einer Stunde und mehreren Monaten.
Seine Vorbilder sind DJ Toxic (AG) und Yoji Biomehanika (JAP), wobei er letzteren auf gut schweizerdeutsch „huere geil“
findet.Aber er behält klar seinen eigenen Style.
Neben seinen „28 Nägel am Körper“ (gemeint sind Piercings; Stand: 21.10.2008) und seinen aufälligen Tattoos auf beiden
Armen und dem Rücken,(Ein riesen MERCI an Renè Meier und Phillipe Obrecht) ist eines seiner Markenzeichen die
Kombination von schwarz und weiss. Dies tönt simpel. Dies ist begründet dadurch, dass Pont ein einfaches Gemüt besitzt.
Die einfache Farbkombination trägt jedoch auch eine tiefgreifendere Bewandtnis: Durch das erzeugte Farbengleichgewicht
soll eine aussagekräftige Neutralität signalisiert werden: Seine Musik ist für alle da, egal welche krassen
Unterschiede vorhanden sind.
Highlights seines DJ-Daseins sind einerseits die erfolgreichen Stücke, die er selber produziert hat, inkl.
Vinylproduktionen, andererseits war ein Höhepunkt als er im Jahr 2002 auf einem Lovemobile an der Street Parade sein
Können mehreren 100'000 Personen vorspielen durfte.
Begleitet vom Motto „Time to Trance“ schaut er in eine Zukunft wo er wieder gerne etwas Bekanntheit erlangen möchte:
„In diesem Business und zu dieser Zeit genügt es nicht nur zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein, sondern man muss
auch stinkfrech sein, wenn man etwas erreichen will, verstecken bringt nichts!“, so Pont. (Könnt also hinhauen ;-) )
Wichtiger als der Erfolg ist ihm jedoch seinen Spass und seine Individualität noch lange bewahren zu können.
Auf Ewig: TIME TO TRANCE
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